Was ist das?
Bei der Bioresonanz werden über Handelektroden oder Auflagematten körpereigene Schwingungsmuster aufgenommen. Ein Gerät verarbeitet diese Signale und gibt sie – nach dem Konzept der Methode verändert – an den Körper zurück.
Die Idee dahinter: Der Körper soll auf diese Weise zur Selbstregulation angeregt werden. Die Anwendung ist schmerzfrei, es wird nichts gespritzt und nichts eingenommen. Viele Menschen empfinden die Sitzung als angenehm ruhig.
Wobei kann es zum Einsatz kommen?
In der naturheilkundlichen Praxis wird die Bioresonanz traditionell im Rahmen von Umstimmungs- und Ausleitungskonzepten eingesetzt, begleitend bei allgemeinem Belastungsempfinden sowie bei Fragestellungen rund um Unverträglichkeiten.
Im Vorgespräch klären wir, ob die Methode zu Ihrem Anliegen passt und wie sie sich in ein Gesamtkonzept einfügen kann.
Wie läuft eine Behandlung ab?
- Zu Beginn besprechen wir Ihr Anliegen und Ihre Vorgeschichte.
- Je nach Fragestellung kann anschließend eine bioenergetische Funktionstestung mit dem BBC 2 erfolgen. Sie dient in meiner Praxis dazu, energetische Reaktionsmuster zu erfassen und die weitere Vorgehensweise individuell auszurichten.
- Aus dieser Testung kann sich eine anschließende Bioresonanzanwendung ergeben.
- Für die Bioresonanz werden Elektroden bzw. Auflagematten angelegt – Sie liegen oder sitzen dabei bequem.
- Die eigentliche Sitzung dauert je nach Anwendung etwa 20 bis 40 Minuten.
- Je nach individuellem Verlauf kann die Bioresonanz über mehrere Sitzungen angewendet werden.